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Elektriker von Elektro Aydin verdrahtet einen Steuerungsschaltschrank
Steuerungs- & Automatisierungstechnik

Steuerungs- und Automatisierungstechnik

Wir verdrahten und erweitern Schaltschränke, schließen Sensoren und Antriebe an und bringen ältere Steuerungstechnik auf einen aktuellen Stand.

  • Schaltschränke
  • Sensorik & Aktorik
  • Modernisierung
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Meisterbetrieb
Privat, Gewerbe & Industrie
Lorsch & Bergstraße
Für Industrie und Gewerbe

Effiziente Abläufe brauchen saubere Technik

Automatisierte Anlagen sparen Zeit und Kosten. Sie funktionieren aber nur zuverlässig, wenn Schaltschrank, Verdrahtung und Sensorik sauber ausgeführt sind.

Wir übernehmen die elektrische Seite Ihrer Automatisierung: vom Aufbau und der Erweiterung von Schaltschränken über das Anschließen von Sensoren, Schaltern und Antrieben bis zur Inbetriebnahme gemeinsam mit Ihnen.

Gerade bei gewachsenen Anlagen ist eine strukturierte Verdrahtung entscheidend. Klare Beschriftung und aktuelle Pläne sorgen dafür, dass Ihr Team und spätere Servicetechniker sich schnell zurechtfinden.

Bei Erweiterungen und Umbauten arbeiten wir eng mit Ihrem Maschinenbauer oder Programmierer zusammen. Wir übernehmen die Elektrik und Verdrahtung, die Software bleibt in den Händen der Spezialisten.

Verdrahteter Schaltschrank mit Klemmen und Leitungen Elektriker von Elektro Aydin an einem großen Schaltschrank
Leistungen

Was wir in der Steuerungstechnik übernehmen

Von der einzelnen Erweiterung bis zur Modernisierung ganzer Anlagenteile.

Schaltschränke

Aufbau, Erweiterung und Umbau von Schaltschränken mit Klemmen, Schutzgeräten, Schützen und Netzteilen.

Sensorik

Anschluss von Endschaltern, Näherungsschaltern, Lichtschranken und Messwertgebern an Ihre Steuerung.

Aktorik & Antriebe

Anschluss von Motoren, Ventilen, Frequenzumrichtern und weiteren Antrieben inklusive Leitungsführung.

Modernisierung

Austausch veralteter Komponenten, Neuverdrahtung und Aufräumen gewachsener Schaltschränke.

Projektablauf

Vom Plan zur laufenden Anlage

Wir arbeiten strukturiert und stimmen jeden Schritt mit Ihrer Produktion ab.

1

Bestandsaufnahme

Wir sehen uns Anlage, Schaltschrank und vorhandene Pläne an und klären Ihre Ziele.

2

Konzept

Gemeinsam legen wir Umfang, Komponenten und Schnittstellen zu Maschinenbauer oder Programmierer fest.

3

Umsetzung

Wir bauen, verdrahten und beschriften, auf Wunsch abschnittsweise in Produktionspausen.

4

Inbetriebnahme

Wir prüfen alle Signale und Funktionen und übergeben Ihnen die aktualisierte Dokumentation.

Qualität

Ordnung im Schaltschrank

Ein gut aufgebauter Schaltschrank spart bei jeder Störung Zeit und Geld.

Wir trennen Leistungs- und Steuerungsteil, führen Leitungen in Kanälen, beschriften Klemmen und Adern eindeutig und lassen Platz für spätere Erweiterungen. Nach dem Umbau prüfen wir Schutzmaßnahmen und Funktion und halten die Ergebnisse schriftlich fest.

Darauf legen wir Wert

  • Eindeutige Beschriftung von Klemmen, Adern und Geräten
  • Getrennte Bereiche für Leistung und Steuerung
  • Reserve für spätere Erweiterungen
  • Prüfung nach DIN EN 60204-1 und DIN VDE 0100-600
  • Aktualisierte Pläne nach jeder Änderung
Einsatzbereiche

Wo Automatisierung Zeit spart

Automatisierte Abläufe finden sich längst nicht nur in großen Werken. Auch kleinere Betriebe profitieren davon.

Förder- und Materialfluss

Förderbänder, Weichen und Hubeinrichtungen, die über Sensoren und Steuerung zusammenarbeiten.

Lüftung, Pumpen & Druckluft

Anlagen, die abhängig von Temperatur, Druck oder Zeit geschaltet werden und so Energie sparen.

Produktionsanlagen

Maschinen und Linien, deren Abläufe über Steuerungen, Schutzeinrichtungen und Meldungen überwacht werden.

Modernisierung

Alte Steuerungen modernisieren

Viele Anlagen laufen seit Jahrzehnten zuverlässig. Trotzdem kommt der Punkt, an dem eine Modernisierung sinnvoller ist als die nächste Reparatur.

Woran Sie den richtigen Zeitpunkt erkennen

Ein Warnsignal sind Ersatzteile, die der Hersteller nicht mehr liefert. Fällt dann eine Baugruppe aus, kann die Anlage lange stehen. Hinzu kommen fehlende oder veraltete Pläne, Wissen, das nur einzelne Mitarbeiter haben, und Schutzeinrichtungen, die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Häufen sich Störungen oder ist der Schaltschrank so voll, dass keine Erweiterung mehr möglich ist, lohnt sich eine Bestandsaufnahme.

Schrittweise statt alles auf einmal

Eine Modernisierung muss nicht im Komplettaustausch enden. Oft lassen sich zuerst die kritischen Teile ersetzen, etwa abgekündigte Komponenten, verschlissene Schütze oder Netzteile. Danach folgen die Neuverdrahtung und die Aktualisierung der Dokumentation. So verteilen sich Kosten und Stillstände auf mehrere Termine, und die Anlage wird Stück für Stück zukunftssicher.

Wesentliche Veränderung im Blick behalten

Wird eine Maschine stark umgebaut, etwa mit neuen Funktionen oder einer höheren Leistung, kann eine wesentliche Veränderung vorliegen. Dann gelten für den Betreiber ähnliche Pflichten wie für einen Hersteller, einschließlich einer neuen Risikobeurteilung. Ob das der Fall ist, sollte vor dem Umbau geklärt werden, gegebenenfalls mit dem Hersteller oder einem Sachverständigen.

Elektro Aydin · Meisterbetrieb

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Schaltschrank

Was einen guten Schaltschrank ausmacht

Normgerechter Aufbau

Schaltschränke und Verteilungen gelten als Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen und unterliegen der Normenreihe DIN EN 61439. Sie verlangt unter anderem einen Bauartnachweis, etwa zu Erwärmung und Kurzschlussfestigkeit, und einen Stücknachweis für jeden einzelnen Schrank. Bei Erweiterungen muss deshalb geprüft werden, ob der Schrank die zusätzlichen Geräte thermisch und elektrisch noch aufnehmen kann.

Wärme und Platzreserve

Netzteile, Umrichter und Schütze erzeugen Wärme. Wird es im Schrank zu warm, altern Bauteile schneller und Störungen nehmen zu. Abhilfe schaffen eine durchdachte Anordnung, Lüfter mit Filtermatten oder bei hoher Verlustleistung ein Kühlgerät. Ebenso wichtig ist Platz: Ein Schrank, der beim Bau schon voll ist, lässt sich später nur mit viel Aufwand erweitern.

Kennzeichnung, die man versteht

Jedes Gerät, jede Klemme und jede Ader sollte eindeutig gekennzeichnet sein und sich im Plan wiederfinden lassen. Eine verbreitete Grundlage dafür ist die Referenzkennzeichnung nach DIN EN 81346. Saubere Aderendhülsen, geführte Leitungen in Kanälen und getrennte Bereiche für Leistung und Steuerung machen den Schrank übersichtlich und sparen bei jeder Fehlersuche Zeit.

Sicherheit

Sicherheitsfunktionen richtig einbinden

Not-Halt, Schutztüren und Lichtschranken schützen die Menschen an der Maschine. Ihre Einbindung braucht besondere Sorgfalt.

Not-Halt und Schutzeinrichtungen

Not-Halt-Taster müssen nach DIN EN ISO 13850 gut erreichbar und eindeutig erkennbar sein und die Maschine zuverlässig stillsetzen. Schutztürschalter, Lichtvorhänge und Zweihandbedienungen werden über Sicherheitsrelais oder eine Sicherheitssteuerung ausgewertet. Wir verdrahten diese Einrichtungen nach den Vorgaben aus Plan und Risikobeurteilung und achten auf eine saubere, gut prüfbare Ausführung.

Performance Level und Verantwortung

Wie zuverlässig eine Sicherheitsfunktion sein muss, wird als Performance Level nach DIN EN ISO 13849-1 angegeben, von PL a bis PL e. Der erforderliche Wert ergibt sich aus der Risikobeurteilung, die der Hersteller oder Planer der Maschine erstellt. Er legt auch fest, wie die Funktion aufgebaut und validiert wird. Wir setzen die elektrische Ausführung danach um.

Prüfen nach jeder Änderung

Wird an einer Maschine etwas umgebaut, müssen die betroffenen Sicherheitsfunktionen anschließend erneut geprüft werden. Dazu gehört, dass der Not-Halt die Maschine tatsächlich stillsetzt, Schutztüren die gefährliche Bewegung unterbrechen und ein Wiederanlauf erst nach bewusster Quittierung möglich ist. Die Ergebnisse halten wir im Prüfprotokoll fest.

Transparenz

Mehr wissen über Ihre Anlagen

Energieverbrauch sichtbar machen

Mit Messgeräten in der Verteilung lässt sich erfassen, wie viel Energie einzelne Maschinen oder Bereiche verbrauchen und wann Lastspitzen entstehen. So erkennen Sie, welche Anlagen auch in Pausen und am Wochenende Strom ziehen, und wo sich Abschaltungen oder zeitgesteuerte Abläufe lohnen. Für Betriebe mit einem Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 liefern solche Messungen die nötigen Daten.

Meldungen und Fernzugriff

Störmeldungen, Betriebsstunden und Zustände lassen sich an eine zentrale Stelle melden, etwa an eine Leitwarte oder per Nachricht an die Instandhaltung. Soll die Anlage aus der Ferne erreichbar sein, muss das mit Ihrer IT abgestimmt werden, denn jeder Zugang von außen ist auch ein mögliches Einfallstor. Wir übernehmen die Verkabelung und stimmen die Schnittstellen mit Ihrer IT ab.

Dokumentation

Pläne, die zur Anlage passen

Warum aktuelle Pläne so wichtig sind

Bei einer Störung um sechs Uhr morgens entscheidet der Schaltplan darüber, ob der Fehler in zwanzig Minuten oder in drei Stunden gefunden ist. In vielen Betrieben wurden Anlagen über Jahre erweitert, ohne dass die Pläne nachgeführt wurden. Dann stimmen Klemmenbezeichnungen nicht mehr, Adern sind umgelegt und Geräte getauscht. Jede Fehlersuche wird so zur Detektivarbeit.

Was zur Dokumentation gehört

Eine vollständige Dokumentation der Steuerungstechnik umfasst mehr als den Stromlaufplan. Diese Unterlagen sollten für jede Anlage vorhanden sein:

  • Stromlaufplan mit aktueller Revision
  • Klemmen- und Kabelplan
  • Stückliste mit genauen Typenbezeichnungen
  • Parameter von Frequenzumrichtern und Schutzgeräten
  • Prüfprotokolle nach DIN EN 60204-1
  • Stand der Steuerungssoftware, gesichert vom Programmierer

Revision nach jeder Änderung

Nach jeder Änderung wird der Plan nachgeführt und mit einem neuen Revisionsstand versehen. Eine Ausfertigung gehört in den Schaltschrank, eine weitere in die Instandhaltung. So arbeiten alle mit demselben Stand, auch wenn später eine andere Firma an der Anlage tätig wird.

Elektro Aydin · Meisterbetrieb

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Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie persönlich zu Automatisierungstechnik und finden die passende Lösung.

Projektablauf

Umbauten ohne Überraschungen

Schnittstellen früh klären

An einem Umbau arbeiten oft mehrere Parteien mit: Mechanik, Programmierung, Elektrik und Ihre Instandhaltung. Vorab sollte feststehen, wer welche Aufgabe übernimmt. Eine gemeinsame Liste aller Ein- und Ausgänge der Steuerung, die sogenannte E/A-Liste, sorgt dafür, dass jeder Sensor und jeder Antrieb an der richtigen Stelle angeschlossen und in der Software richtig zugeordnet wird.

Testen vor dem Stichtag

Wo es möglich ist, werden neue Schaltschränke vorab aufgebaut und verdrahtet. Am Tag der Umstellung müssen dann nur noch die Feldleitungen angeschlossen werden. Anschließend prüfen wir jedes Signal einzeln vom Sensor bis zur Steuerung. Die Inbetriebnahme erfolgt Schritt für Schritt, damit Fehler sofort auffallen und nicht erst im Automatikbetrieb.

Eine Rückfallebene einplanen

Bei kritischen Anlagen lohnt es sich, den alten Zustand vor dem Umbau genau zu dokumentieren und, wenn möglich, Komponenten aufzubewahren. Läuft die neue Lösung nicht wie geplant, kann die Anlage notfalls in den bisherigen Zustand zurückversetzt werden. Das gibt Sicherheit, gerade wenn der Umbau in ein enges Zeitfenster fallen muss.

Sensorik

Sensoren richtig auswählen und anschließen

Der passende Sensor für die Umgebung

Induktive Sensoren erkennen Metallteile berührungslos und sind unempfindlich gegen Schmutz. Kapazitive Sensoren erfassen auch Kunststoffe, Flüssigkeiten oder Schüttgut, optische Sensoren und Lichtschranken überbrücken größere Abstände. In Bereichen mit Kühlschmierstoffen, Staub oder Reinigungsmitteln kommt es auf Schutzart und Gehäusematerial an. Der richtige Sensor an der richtigen Stelle verhindert viele Fehlmeldungen.

Anschluss und Leitungsführung

Steckbare Anschlüsse, etwa mit M12-Steckverbindern, erleichtern den Austausch eines Sensors erheblich. Die Leitungen werden getrennt von Motor- und Energieleitungen geführt, an bewegten Teilen in Schleppketten verlegt und mit Zugentlastung befestigt. So bleiben die Signale stabil, auch wenn in der Nähe große Antriebe arbeiten.

Mehr Informationen mit IO-Link

Mit IO-Link nach IEC 61131-9 übertragen Sensoren nicht nur ein Schaltsignal, sondern auch Messwerte, Parameter und Diagnosedaten an die Steuerung. Ein verschmutzter Sensor meldet sich dann, bevor er ausfällt, und ein Austauschgerät übernimmt seine Einstellungen automatisch. Ob sich das lohnt, hängt von der Anlage und der vorhandenen Steuerung ab.

Instandhaltung

Automatisierte Anlagen dauerhaft betreiben

Ersatzteile vereinheitlichen

Je mehr verschiedene Netzteile, Relais, Sensoren und Klemmen in einem Betrieb verbaut sind, desto größer muss das Ersatzteillager sein. Bei Erweiterungen und Modernisierungen lohnt es sich, auf einheitliche Komponenten zu setzen. Das vereinfacht die Lagerhaltung, verkürzt die Fehlersuche und sorgt dafür, dass im Störungsfall das passende Teil schnell zur Hand ist.

Programme und Parameter sichern

Fällt eine Steuerung oder ein Frequenzumrichter aus, wird das Ersatzgerät nur dann schnell wieder laufen, wenn Programmstand und Parameter gesichert sind. Die Sicherung der Steuerungssoftware liegt in der Regel beim Programmierer oder Maschinenhersteller. Die Parameter von Umrichtern und Schutzgeräten dokumentieren wir bei unseren Arbeiten mit, damit beim Tausch nichts verloren geht.

Häufige Fragen

Automatisierung: häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir beraten Sie gern.

Erweitern Sie auch bestehende Schaltschränke?

Ja. Wir prüfen vorab, ob im Schrank genug Platz, Wärmereserve und Leistung vorhanden ist, bauen neue Komponenten ein, verdrahten sie und passen die Dokumentation an. Reicht der Platz nicht, planen wir einen zusätzlichen Schrank.

Was bringt die Modernisierung einer alten Steuerung?

Ältere Steuerungen sind oft schwer zu warten, weil Ersatzteile fehlen. Eine Modernisierung verringert das Ausfallrisiko, schafft Platz für Erweiterungen und erleichtert die Fehlersuche, weil Zustände und Meldungen besser sichtbar werden.

Lohnt sich Automatisierung auch für kleinere Betriebe?

Oft schon in kleinen Schritten. Wenn Lüftung, Pumpen oder Beleuchtung automatisch nach Bedarf schalten oder ein Förderband über Sensoren gesteuert wird, sparen Sie Zeit und Energie. Wir beraten Sie, welche Maßnahmen sich in Ihrem Betrieb sinnvoll umsetzen lassen.

Arbeiten Sie mit unserem Maschinenbauer oder Programmierer zusammen?

Ja. Bei vielen Projekten übernehmen wir die Elektrik und Verdrahtung, während der Maschinenbauer oder ein Programmierer die Software betreut. Wir stimmen Schnittstellen, Klemmenpläne und Termine direkt mit allen Beteiligten ab.

Bekommen wir aktuelle Pläne nach den Arbeiten?

Änderungen an Schaltschränken und Verdrahtung dokumentieren wir und übergeben Ihnen aktualisierte Unterlagen. Das erleichtert spätere Wartungen, Fehlersuchen und Prüfungen erheblich.

Was ist eine wesentliche Veränderung einer Maschine?

Eine wesentliche Veränderung liegt vor, wenn ein Umbau neue Gefährdungen schafft oder bestehende Risiken erhöht, etwa durch mehr Leistung oder neue Funktionen. Dann muss die Sicherheit der Maschine neu bewertet werden. Ob das zutrifft, sollte vor dem Umbau geklärt werden.

Welche Norm gilt für Schaltschränke?

Schaltschränke und Verteilungen fallen unter die Normenreihe DIN EN 61439 für Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen. Für die elektrische Ausrüstung der Maschine selbst gilt zusätzlich DIN EN 60204-1.

Wer legt den Performance Level einer Sicherheitsfunktion fest?

Der erforderliche Performance Level ergibt sich aus der Risikobeurteilung der Maschine. Diese erstellt der Hersteller oder derjenige, der die Maschine wesentlich verändert. Die elektrische Umsetzung erfolgt dann nach diesen Vorgaben.

Kann man den Energieverbrauch einzelner Maschinen messen?

Ja. Mit Messgeräten in der Verteilung lassen sich einzelne Abgänge erfassen. So sehen Sie, welche Maschinen viel Energie brauchen und wann Lastspitzen entstehen.

Was ist eine E/A-Liste und wozu brauchen wir sie?

Die E/A-Liste führt alle Ein- und Ausgänge einer Steuerung auf, also jeden Sensor, Schalter und Antrieb mit Adresse und Klemme. Sie ist die gemeinsame Grundlage für Elektrik und Programmierung und hilft später bei jeder Fehlersuche.

Kontakt

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