Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen
Verteilungen, Leitungen, Steckdosen und fest angeschlossene Maschinen müssen regelmäßig geprüft werden. Wir messen Ihre Anlage durch und dokumentieren alles für Ihre Unterlagen.
- DIN VDE 0105-100
- Erstprüfung nach 0100-600
- Messprotokoll
Sicherheit beginnt in der Verteilung
Eine elektrische Anlage altert. Klemmstellen lockern sich, Isolierungen werden spröde und Schutzeinrichtungen lösen im Fehlerfall nicht mehr zuverlässig aus.
Die DGUV Vorschrift 3 verlangt deshalb, dass ortsfeste Anlagen und Betriebsmittel regelmäßig von einer Elektrofachkraft geprüft werden. Als Richtwert gilt eine Frist von vier Jahren, in Räumen und Anlagen besonderer Art auch kürzer.
Wir prüfen Ihre Anlage nach DIN VDE 0105-100, vom Hausanschluss über die Haupt- und Unterverteilungen bis zur letzten Steckdose. Neue und geänderte Anlagen prüfen wir vor der Inbetriebnahme nach DIN VDE 0100-600.
Die Ergebnisse dokumentieren wir in einem Prüfprotokoll mit allen Messwerten. Es dient Ihnen als Nachweis gegenüber Berufsgenossenschaft, Versicherung und bei Begehungen durch die Behörden.
Besichtigen, messen, erproben
Die Prüfung besteht aus drei Teilen, die sich gegenseitig ergänzen.
Besichtigen
Wir kontrollieren Verteilungen, Leitungen und Betriebsmittel auf sichtbare Schäden, richtige Auswahl, Beschriftung und Zugänglichkeit.
Messen
Wir messen Isolationswiderstand, Durchgängigkeit der Schutzleiter, Schleifenimpedanz und die Auslösewerte der Schutzeinrichtungen.
Erproben
Wir lösen Fehlerstrom-Schutzschalter aus und prüfen, ob Schutz- und Sicherheitseinrichtungen wie vorgesehen funktionieren.
Was wir an Ihrer Anlage prüfen
Je nach Größe und Nutzung des Gebäudes unterscheidet sich der Umfang. Diese Punkte gehören fast immer dazu.
Festgestellte Mängel ordnen wir nach Dringlichkeit ein. So sehen Sie sofort, was sofort behoben werden muss und was bei der nächsten Gelegenheit erneuert werden kann. Auf Wunsch beheben wir die Mängel direkt im Anschluss.
- Haupt- und Unterverteilungen, Klemmstellen und Beschriftung
- Leitungsschutzschalter und Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD)
- Schutzleiter und Potentialausgleich
- Isolationswiderstand der Stromkreise
- Steckdosen, Schalter und fest angeschlossene Geräte
- Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung im Zugang
In vier Schritten zum Prüfprotokoll
Wir planen die Prüfung so, dass Ihr Betrieb weiterlaufen kann.
Unterlagen sichten
Wir sehen uns vorhandene Pläne, alte Protokolle und die Verteilungen an und legen den Prüfumfang fest.
Termin abstimmen
Wir klären, wann welche Bereiche kurz freigeschaltet werden dürfen, ohne Ihre Abläufe zu stören.
Prüfung vor Ort
Unsere Elektrofachkräfte besichtigen, messen und erproben die Anlage Stromkreis für Stromkreis.
Bericht & Mängelliste
Sie erhalten das Prüfprotokoll mit allen Messwerten und eine nachvollziehbare Liste der Mängel.
Angebot für Prüfung ortsfester Anlagen anfragen
Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns zeitnah und stimmen einen Termin vor Ort mit Ihnen ab.
Was wir bei Prüfungen häufig finden
Viele Mängel entstehen schleichend und fallen im Alltag nicht auf. Diese begegnen uns besonders oft.
Lockere Klemmstellen
Durch Erwärmung und Vibration lösen sich Verbindungen in Verteilungen. Sie werden warm und können zu Ausfällen oder Bränden führen.
Fehlender Fehlerschutz
In älteren Anlagen fehlen oft Fehlerstrom-Schutzschalter für Steckdosenstromkreise, die heute vorgeschrieben sind.
Unklare Beschriftung
Nach mehreren Umbauten ist oft nicht mehr erkennbar, welche Sicherung welchen Bereich versorgt. Das kostet bei jeder Störung Zeit.
Erstprüfung und Wiederholungsprüfung
Zwei Normen bestimmen, wann und wie eine ortsfeste Anlage geprüft wird.
Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600
Bevor eine neue elektrische Anlage in Betrieb geht, muss der Errichter sie prüfen. Grundlage ist die DIN VDE 0100-600. Die Prüfung besteht aus Besichtigen, Erproben und Messen und stellt sicher, dass die Anlage richtig ausgewählt, fachgerecht errichtet und sicher ist.
Die Ergebnisse werden in einem Prüfprotokoll festgehalten. Für Sie als Betreiber ist dieses Protokoll der Ausgangspunkt: Es dokumentiert den Zustand bei der Übergabe und dient später als Vergleich, wenn bei Wiederholungsprüfungen Veränderungen sichtbar werden.
Wiederholungsprüfung nach DIN VDE 0105-100
Im laufenden Betrieb gilt die DIN VDE 0105-100. Sie beschreibt, wie elektrische Anlagen betrieben und in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Ziel der Wiederholungsprüfung ist es, Mängel zu finden, die durch Alterung, Beanspruchung, Umbauten oder unsachgemäße Eingriffe entstanden sind.
Die Prüfschritte ähneln denen der Erstprüfung. Der Blick richtet sich aber stärker auf Veränderungen: Wurden Stromkreise nachträglich erweitert, Sicherungen getauscht oder Verteilungen umgebaut? Stimmen Beschriftung und Pläne noch mit der Wirklichkeit überein?
Prüfung nach Änderung oder Erweiterung
Wird eine bestehende Anlage geändert oder erweitert, muss der neue Teil vor der Inbetriebnahme wie eine neue Anlage geprüft werden. Dazu gehört auch die Frage, ob die Änderung die bestehende Anlage beeinflusst, etwa durch höhere Belastung einer Zuleitung oder veränderte Abschaltbedingungen.
Gerade bei mehreren Umbauten über die Jahre entsteht so ein vollständiges Bild der Anlage. Fehlen ältere Protokolle, schaffen wir mit einer umfassenden Prüfung eine neue Ausgangsbasis.
Isolationswiderstand
Mit einer Gleichspannung prüfen wir, ob die Isolierung zwischen den Leitern und gegen Erde noch intakt ist. Bei Anlagen bis 500 Volt wird mit 500 Volt Prüfspannung gemessen, der Mindestwert liegt nach DIN VDE 0100-600 bei 1 Megaohm.
Damit empfindliche Verbraucher und Überspannungsschutzgeräte keinen Schaden nehmen oder das Ergebnis verfälschen, werden sie vor der Messung abgeklemmt oder die Messung wird entsprechend angepasst. Ein sinkender Isolationswiderstand über die Jahre ist oft ein frühes Zeichen für Feuchtigkeit oder Alterung.
Schutzleiter und Potentialausgleich
Der Schutzleiter muss im Fehlerfall den Strom sicher ableiten. Wir messen deshalb die Durchgängigkeit vom Schutzleiteranschluss der Verteilung bis zu den Steckdosen und fest angeschlossenen Betriebsmitteln. Die Messung erfolgt mit einem Prüfstrom von mindestens 200 Milliampere.
Ebenso wichtig ist der Schutzpotentialausgleich, der leitfähige Teile wie Rohrleitungen, Stahlkonstruktionen und Kabeltrassen verbindet. Fehlende oder gelöste Verbindungen fallen hier besonders nach Umbauten auf.
Schleifenimpedanz und Abschaltbedingungen
Tritt ein Fehler auf, muss das vorgeschaltete Schutzorgan schnell genug abschalten. Ob das gelingt, hängt vom Widerstand der Fehlerschleife ab. Wir messen die Schleifenimpedanz und prüfen, ob der Kurzschlussstrom ausreicht, damit Sicherung oder Leitungsschutzschalter rechtzeitig auslösen.
Für Endstromkreise bis 32 Ampere im TN-System verlangt die Norm bei 230 Volt eine Abschaltung innerhalb von 0,4 Sekunden. Lange Leitungen oder zu kleine Querschnitte können dazu führen, dass diese Bedingung nicht mehr erfüllt ist.
Fehlerstrom-Schutzschalter
Fehlerstrom-Schutzschalter schützen Menschen vor gefährlichen Körperströmen. Die Prüftaste zeigt nur, ob die Mechanik funktioniert. Bei der Prüfung messen wir zusätzlich Auslösestrom und Auslösezeit und prüfen, ob die zulässige Berührungsspannung eingehalten wird.
Schutzschalter, die verzögert oder gar nicht auslösen, werden ausgetauscht. Gerade ältere Geräte, deren Prüftaste jahrelang nicht betätigt wurde, fallen hier häufiger auf.
Drehfeld und Spannung an Kraftsteckdosen
An Drehstromsteckdosen prüfen wir zusätzlich, ob das Drehfeld richtig herum anliegt. Ein falsches Drehfeld lässt Motoren rückwärts laufen, was bei Pumpen, Lüftern oder Maschinen zu Schäden oder Gefahren führen kann.
Ebenso kontrollieren wir, ob an allen Außenleitern Spannung anliegt und ob Neutralleiter und Schutzleiter richtig angeschlossen sind. Vertauschte Leiter fallen im Alltag oft erst auf, wenn ein neues Gerät angeschlossen wird.
Fragen zu Ihrem Projekt?
Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie persönlich zu Prüfung ortsfester Anlagen und finden die passende Lösung.
Mängel nach Dringlichkeit einordnen
Nicht jeder Mangel ist gleich dringend. Wir ordnen die Befunde in drei Stufen ein: Gefährliche Mängel, bei denen der betroffene Teil sofort abgeschaltet werden muss. Mängel, die kurzfristig behoben werden sollten. Und geringfügige Mängel, die bei nächster Gelegenheit beseitigt werden können.
So sehen Sie auf einen Blick, wo sofort gehandelt werden muss und was sich planbar erledigen lässt. Gefährliche Mängel besprechen wir noch während der Prüfung mit Ihnen.
Was im Prüfbericht steht
Der Prüfbericht nennt die geprüfte Anlage und den Prüfumfang, die verwendeten Messgeräte, alle Messwerte je Stromkreis, die festgestellten Mängel mit ihrer Einstufung, die Gesamtbewertung, das Prüfdatum und die prüfende Elektrofachkraft.
Diese Angaben machen den Bericht nachvollziehbar. Bei der nächsten Prüfung lassen sich die Messwerte vergleichen, und gegenüber Berufsgenossenschaft und Versicherung ist belegt, dass die Anlage fachgerecht geprüft wurde.
Vom Bericht zur Mängelbeseitigung
Auf Wunsch erhalten Sie zu den Mängeln ein Angebot für die Beseitigung. Nach den Arbeiten werden die betroffenen Stromkreise erneut geprüft und die Ergebnisse ergänzt. Erst dann ist der Mangel im Bericht als behoben dokumentiert.
Viele Befunde wie fehlende Beschriftungen oder lockere Klemmstellen lassen sich schnell erledigen. Größere Themen wie eine veraltete Unterverteilung planen wir mit Ihnen so, dass sie zu Ihrem Betrieb und Budget passen.
Beschriftung und Pläne auf aktuellem Stand
Eine verständliche Beschriftung der Verteilungen spart bei jeder Störung Zeit. Nach mehreren Umbauten stimmen Bezeichnungen und tatsächliche Stromkreise aber oft nicht mehr überein. Bei der Prüfung fällt das zwangsläufig auf, weil jeder Stromkreis einzeln gemessen wird.
Abweichungen vermerken wir im Bericht. Werden Beschriftung und Pläne anschließend aktualisiert, haben Sie für die nächste Prüfung und für jeden Einsatz im Störungsfall eine verlässliche Grundlage.
Feuchte Räume, Küchen und Sanitärbereiche
In Waschräumen, Duschen, Teeküchen und Reinigungsräumen ist die Gefahr durch Wasser größer. Hier gelten zusätzliche Anforderungen an Schutzarten der Betriebsmittel, an Abstände zu Wasserquellen und an den Fehlerschutz. Fehlerstrom-Schutzschalter mit 30 Milliampere sind in diesen Bereichen besonders wichtig.
Bei der Prüfung achten wir auf Feuchtigkeit in Dosen und Leuchten, beschädigte Abdeckungen und korrodierte Kontakte, die im Alltag kaum auffallen.
Werkstätten und Produktionshallen
In Hallen und Werkstätten sind Verteilungen, Kraftsteckdosen und Maschinenanschlüsse stark beansprucht. Staub, Späne, Vibration und Temperaturwechsel setzen Klemmstellen und Isolierungen zu. Mechanisch beschädigte Steckdosen und Zuleitungen gehören hier zu den häufigsten Befunden.
Wichtig ist auch die Frage, ob die Anlage noch zur Nutzung passt. Wurden über die Jahre Maschinen ergänzt, sind Zuleitungen und Absicherungen manchmal an ihrer Grenze. Das zeigt sich bei Messung und Besichtigung.
Außenbereiche und Ladezonen
Außensteckdosen, Beleuchtung an Hof und Laderampe oder Zuleitungen zu Nebengebäuden sind Wind, Wetter und mechanischer Belastung ausgesetzt. Hier prüfen wir Schutzarten, Abdichtungen, den Zustand von Gehäusen und die Wirksamkeit des Fehlerschutzes.
Gerade an Laderampen werden Steckdosen und Leitungen oft durch Fahrzeuge oder Waren beschädigt. Ein ausreichender mechanischer Schutz ist dort genauso wichtig wie die elektrische Sicherheit.
Büros und Serverräume mit viel IT
Computer, Netzteile und Server erzeugen kleine Ableitströme, die sich in einem Stromkreis addieren. Sind zu viele Geräte an einem Kreis, kann der Fehlerstrom-Schutzschalter scheinbar grundlos auslösen. Bei der Prüfung messen wir das und zeigen, wo eine Aufteilung der Stromkreise sinnvoll ist.
In Serverräumen spielen zusätzlich Unterbrechungsfreie Stromversorgungen und deren Verkabelung eine Rolle. Messungen an diesen Stromkreisen stimmen wir besonders sorgfältig mit Ihrer IT ab.
Photovoltaik und Ladepunkte
Viele Betriebe haben inzwischen eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder Ladepunkte für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz. Beides ist fest installiert und gehört damit zur ortsfesten Anlage, die regelmäßig geprüft werden muss.
Für die Gleichstromseite einer Photovoltaikanlage gelten eigene Prüfregeln. Wir klären vorab, welche Teile wir übernehmen und ob für einzelne Komponenten der Hersteller oder ein spezialisierter Fachbetrieb hinzugezogen werden sollte.
Ortsfeste Anlagen: häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir beraten Sie gern.
Was gehört zur ortsfesten Anlage?
Alles, was fest mit dem Gebäude verbunden ist: Hausanschluss und Zählerschrank, Haupt- und Unterverteilungen, fest verlegte Leitungen, Steckdosen und Schalter, die Beleuchtung sowie Maschinen und Geräte, die fest angeschlossen sind.
Was ist der Unterschied zwischen Erstprüfung und Wiederholungsprüfung?
Die Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 erfolgt, bevor eine neue oder geänderte Anlage in Betrieb geht. Die Wiederholungsprüfung nach DIN VDE 0105-100 stellt in regelmäßigen Abständen sicher, dass die Anlage weiterhin sicher ist.
Muss für die Prüfung der Strom abgeschaltet werden?
Für einige Messungen, etwa die Isolationsmessung, müssen einzelne Stromkreise kurz freigeschaltet werden. Wir planen die Reihenfolge so, dass immer nur einzelne Bereiche betroffen sind, und stimmen die Zeiten vorher mit Ihnen ab.
Brauche ich nach einem Umbau eine neue Prüfung?
Ja. Jede Erweiterung oder Änderung der Anlage muss vor der Inbetriebnahme geprüft werden. Wenn wir den Umbau selbst ausführen, ist die Erstprüfung mit Protokoll Teil unseres Auftrags.
Welcher Mindestwert gilt für den Isolationswiderstand?
Bei Anlagen bis 500 Volt wird mit 500 Volt Gleichspannung gemessen. Der Mindestwert liegt nach DIN VDE 0100-600 bei 1 Megaohm. Deutlich höhere Werte sind in intakten Anlagen üblich.
Warum wird die Schleifenimpedanz gemessen?
Sie zeigt, ob im Fehlerfall genug Strom fließt, damit Sicherung oder Leitungsschutzschalter rechtzeitig abschalten. Ist die Schleifenimpedanz zu hoch, kann ein Fehler bestehen bleiben, ohne dass abgeschaltet wird.
Wie werden Mängel im Prüfbericht eingestuft?
Wir unterscheiden gefährliche Mängel, die sofortiges Abschalten erfordern, Mängel, die kurzfristig behoben werden sollten, und geringfügige Mängel. So lässt sich die Beseitigung sinnvoll planen.
Welche Unterlagen sollten für die Prüfung vorliegen?
Hilfreich sind Stromlaufpläne oder Übersichtspläne der Verteilungen, frühere Prüfprotokolle und Informationen zu Umbauten. Fehlen Unterlagen, nehmen wir den Bestand bei der Prüfung auf.
Prüfen Sie auch Nebengebäude und Außenanlagen?
Ja. Zur ortsfesten Anlage gehören auch Zuleitungen zu Nebengebäuden, Außensteckdosen, Außenbeleuchtung und fest installierte Anlagen im Freien. Wir legen den Prüfumfang vorab gemeinsam mit Ihnen fest.
Warum löst der Fehlerstrom-Schutzschalter im Büro manchmal ohne Grund aus?
Häufig summieren sich die kleinen Ableitströme vieler Netzteile und Computer an einem Stromkreis. Bei der Prüfung messen wir das und empfehlen, die Geräte auf mehrere Stromkreise zu verteilen.
Von Lorsch aus sind wir im Kreis Bergstraße, an der Bergstraße bis Darmstadt und im Rhein-Neckar-Raum für Sie im Einsatz.
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